Dankbares Wetter für den Timelapse-Test

Gestern hatte ich weitere Tests mit der Canon G7x angekündigt und heute war das Wetter perkeft für den Timelapse-Test. Um die Funktion zu aktivieren, musste ich dann doch ins Handbuch (wie üblich lag der Kamera nur der Quickstart Guide bei und das ausführliche Handbuch gab es nur zum Download als PDF) schauen.

Trotz des Handbuchs musste ich dann in der Kamera selbst noch ein wenig stöbern, um dann schlussendlich die richtige Einstellungsoptionen für Timelapse zu finden:

Ich habe zwei Stunden mit einem Bild alle 30 Sekunden aufgenommen. Nachdem die notwendigen 240 Bilder aufgenommen wurden, zeigt der Akku immer noch Vollausschlag und ist scheinbar nicht sonderlich leergesaugt worden.

Bei Timelapse oder Sternen-Zeitraffer-Aufnahmen (darunter findet sich die Funktion im Handbuch) wird immer die weiteste Brennweite verwendet und es kann nicht gezoomt werden. Gerne hätte ich den Bildausschnitt etwas kleiner gewählt, aber dem war leider nicht so. Ich denke aber, dass ist eine Einschränkung mit der ich mich arrangieren kann.

Für die nächste Timelapse-Aufnahme habe ich auch schon eine Idee: Die etwas andere Rushhour. Wenn ich morgens zu früh wach werde, dann kann ich beobachten, dass am Himmel über Frankfurt um 4:55 Uhr nichts los ist. Ab 5 Uhr geht es dann Schlag auf Schlag mit den Flugzeugen. Wenn ich das nächste Mal um die Uhrzeit wach werde und das Wetter mitspielt (für zwei Stunden sollte es sicher sein, die Kamera auf den Balkon ohne Wasserschäden stellen zu können), dann dokumentiere ich, was ich zwischen 5 und 7 Uhr so los ist.

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